
Zwischen 1901 und 1903 baute der Kölner Kaufmann Theodor Damian Rautenstrauch nach Plänen des Kölner Architekten Edwin Crones das Schloss. Als Vorbild dienten englische Landsitze. Die roten Steine, die am Schloss verwendet wurden, kamen extra aus England mit dem Schiff bis Bonn und wurden dann mit Pferdefuhrwerken nach Birlinghoven gebracht. Pläne für eine große Parkanlage wurden nie realisiert. 1968 hat die Bundesrepublik den Besitz erworben.
Die gesamte Anlage (Hauptgebäude, frühere Orangerie bzw. Remisen - das heißt, das Gewächshaus zum Überwintern von Orangenbäumen sowie anderen Pflanzen und der Wagenschuppen/Stallungen - und der Garten) steht unter Denkmalschutz.